Archive for the 'Allgemein' Category

Im Spätsommer ist es Zeit für Zwetschgenkuchen

Immer zum Ende des Sommers ist es soweit. Frische Zwetschgen, Zwetschgenkuchen oder frischer Zwetschgenkompott fallen uns beim Obsthändler, Bäcker oder auf dem Wochenmarkt in die Augen. Von August bis September werden die kleinen blauen pflaumenartigen Früchte geernet und zu köstlichen Naschereien verarbeitet. Auch ich konnte am Wochenende nicht der Versuchung widerstehen und habe einen Zwetschgenkuchen gebacken. Mit einem Mürbeteig als Grundlage und vielen vielen frischen, reifen Zwetschgen läßt sich in kurzer Zeit ein fruchtiger Kuchen backen, den Freunde und Famile begeistert.

Zwetschgenkuchen

Hier mein Rezept:

Zutaten für den Teig:

150 g Zucker
300 g Butter
Salz
450 g Mehl
1,5 Tl Backpulver
1 Tl Zimtpulver
1 Ei (Kl. M)

Alle Zutaten rasch zu einem Mürbeteig verkneten, in der gefetteten Backform platzieren, den Rand etwas nach oben streichen und 1 Std. kaltstellen.

1kg Zwetschgen entsteinen und halbieren. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, mit einer Gabel einstechen und 3 El Semmelbrösel darauf verteilen. Nun die Zwetschgen mit der Schnittfläche nach oben sehr dicht aneinander kreisförmig auf dem Teig setzen. Nun den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca 40 Minuten backen.

Mit Zwetschgen lassen sich nicht nur hervorragend Kuchen und Kompott machen, sondern auch herzhafte Gerichte wie Wildgerichte oder Entenbrust verfeinern.

Beerenfrüchte – die bunte Nascherei

Schon seit Tagen quält uns hier in Berlin ein hartnäckiger Regen und so langsam beginnt die Sorge, ob uns dieses Jahr denn gar kein schöner Sommertag mehr gegönnt wird. Grauer Himmel, Wind und niedrige Temperaturen wirken sich auch auf unser Wohlbefinden und die Gesundheit aus. Bei einem Blick auf den Kalender passiert es schonmal, dass man Jacke oder Regenschirm zu Hause vergisst und schon hat man eine Erkältung am Hals.

Um dem vorzubeugen, sollten wir das reichhaltige Angebot der Beerenfrüchte nutzen. Oftmals wissen wir gar nicht, wie gut uns Himbeeren & Co tun. Aber so süß und köstlich wie sie schmecken, so gesund sind sie auch für unseren Körper. Ausgenommen von Weintrauben und Brombeeren enthalten Beeren durchschnittlich weniger als 40 kcal pro 100 Gramm und sind somit alles andere als Dickmacher.

Neben zahlreichen Ballaststoffen enthält Beerenobst lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C und Eisen. Die Ballaststoffe quellen im Magen stark auf und lösen so ein Sättigungsgefühl in uns aus. So essen wir automatisch weniger und sparen unnötige Kalorien.

Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Stachelbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren schmecken frisch gepflückt am besten. Aber auch als kalorienarme Nascherei oder Nachtisch mit Schlagsahne oder Milch, im Müsli oder Naturjoghurt, zu Saft verarbeitet oder als Marmelade – Beeren sind unglaublich vielseitig und lassen sich sogar ohne größeren Vitaminverlust einfrieren. Damit die leckeren Früchte nicht matschig werden und zusammen kleben, sollten sie einzeln auf einem Blech ausgelegt und einige Stunden gefrostet werden, bevor sie in der Tiefkühltruhe landen. So haben wir lange gut von ihnen und haben auch im Winter eine köstliche Erinnerung an den vergangenen Sommer.

Glas für Glas zum Übergewicht: Wie uns die flüssigen Kalorien immer dicker werden lassen.

Zum Frühstück ein großes Glas Fruchtsaft, zum Mittagessen eine Cola, zwischendurch gibt es Latte Macchiato und am Abend noch ein Gläschen Rotwein oder das wohlverdiente Feierabendbier – Im Vergleich zu früher werden heute doppelt so viele flüssige Kalorien verzehrt wie noch vor 40 Jahren. Forscher vermuten darin auch einen Hauptgrund für das stetig steigende Gewicht der Deutschen.

Bier, Energy-Drinks, Cola, Limonaden: Die Flut an kalorienreichen Getränken hat sich in den letzten Jahren stark vermehrt. Früher galt der Verzehr von Softdrinks noch als Luxus und wurde nur zu besonderen Gelegenheiten verzehrt. Heutzutage bekommen schon Kleinkinder süße und zuckerhaltige Getränke von ihren Eltern. Das macht nicht nur dick, sondern fördert auch die Entstehung von Karies.

Problematisch ist vor allen Dingen, dass der Kaloriengehalt von vielen Getränken unterschätzt wird. So hat beispielsweise eine Dose eines Energy-Drinks rund 130 kcal und ist damit eine richtige Kalorienbombe. Diese Getränke rauschen in Rekordzeit durch den Körper und haben dabei kaum einen Sättigungseffekt.

So sind also nicht nur Fast Food, Süßigkeiten & Co für die überschüssigen Pfunde verantwortlich, sondern in einem nicht unerheblichen Maße auch die verzehrten Getränke. Immerhin nehmen Erwachsene mehr als 300 kcal täglich in flüssiger Form zu sich. Bei einem Richtwert von 2000 kcal pro Tag ist das ein beträchtlicher Anteil an der Gesamtenergiezufuhr.

Was soll man seiner Figur zuliebe dann trinken? An erster Stelle steht Wasser oder Mineralwasser, egal ob mit oder ohne Kohlensäure. Wem der Geschmack fehlt, kann es mit Zitronensaft oder Kräutern aromatisieren. Zitronenmelisse oder Pfefferminze eignen sich hier besonders gut. Auch frischer Ingwer bringt eine tolle Geschmacksnote in das Wasser.

Brausetabletten in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie z. B. Mango, Cassis oder Orange bringen ebenfalls Abwechslung und besitzen nur rund 5 kcal pro Tablette.

Gut geeignet sind auch ungezuckerte Tees oder selbst gemachter Eistee. Wer gar nicht auf die Süße verzichten mag, sollte zumindest auf Honig statt auf Haushaltszucker zurück greifen.

Das neue EU Bio-Siegel

Anfang Februar wurde es beschlossen: Das neue EU Bio-Siegel. In einem europaweiten Wettwerb wurde das Siegel mit dem “Euro-Blatt” für Bioprodukte, die aus  EU-Länder stammen, ausgewählt. Auf dem neuen Siegel sind 12 weiße Sterne auf einem grünen Hintergrund zu sehen.

bio siegel

Die neue Bio-Siegel Regelung bedeutet konkret, dass vorverpackte Bioprodukte in der Europäischen Union ab dem 01. Juli 2010 mit dem neuen EU Bio-Siegel gekennzeichnet werden müssen. Zu dem neuen Bio-Siegel muss wie auch zuvor die Angabe über die Herkunft und die Kontrollnummer der Prüfstelle ausgewiesen werden

Um deutsche Verbraucher nicht zu verwirren dürfen deutsche Bioprodukte weiterhin mit dem nationalen Bio-Siegel etikettiert werden. Das sechseckige grüne Siegel ist das bekannteste Öko-Siegel im deutschen Bundesgebiet und wird auch durch die neue Regelung seine Wichtigkeit nicht verlieren.

Für die Mitglieder von privaten Verbände wie Bioland, Naturland und Demeter gilt weiterhin die Option BIoprodukte auch mit dem jeweiligen Öko-Siegel des Verbandes zu kennzeichnen. Die privaten Verbände stellen an die ihre Mitglieder meist höhere Anforderungen und Standards, als die in der EU-Ökoverordnung festgelegten Richtlinien.

Interessante und detailierte Auskünfte zu den europäischen Richtlinien für den Bioanbau gibt die zentrale Webseite der EU-Kommission.

Dann fragt sich nur noch: Wieviele Siegel ein Bioprodukt in Zukunft noch tragen wird..?

Aprikosenmus aus Ungarn

Seit heute haben wir einen echten Spezialisten im Angebot: Reines Aprikosenmus aus Ungarn.

Herr Dobrban aus Düsseldorf zeigt uns was wahres Aprikosenmus ausmacht: Die Ernte vollreifer Früchte, sorgsame Verarbeitung und beste Zutaten.

Die Aprikosen für sein unverwechselbares kacsardy Aprikosenmus werden im Juli auf den sonnigen Obstfelder im Norden Ungarns gepflückt. Die ungarische Tiefebene ist ein traditionelles Anbaugebiet für Aprikosen. Sonne und Wärme spielen eine wichtige Rolle für das Aroma der Aprikosen. Durch intensive Sommer mit viel Licht und Wärme entfalten sie ihr vollständiges Aroma.

Importierte Aprikosen, die wir hier in Deutschland kennen, stammen meist aus Israel, Griechenland oder Spanien. Sie müssen aufgrund ihrer kurzzeitigen Lagermöglichkeit frühreif geernet werden. Ihnen fehlt die wichtige Vollreife am Baum Und da Aprikosen nicht nachreifen ist ihr Geschmack meist nicht vergleichbar mit einer frischen, reifen Aprikose direkt vom Baum.

Auch in Deutschland werden Aprikosen angebaut. Ende August gibt es sie für kurze Zeit im Regal des Obsthändlers. Ihr Geschmack ist intensiver, als der der importierten Ware, da sie aufgrund kürzerer Lieferwege länger am Baum reifen können.

Auf den Geschmack reifer Aprikosen müssen Sie trotzdem nicht verzichten. Das Aprikosenmus von kacsary wir nach der Ernte der gereifeten Früchte mit wenig Zucker von Hand eingekocht und in kleinen Chargen in Gläser abgefüllt. Die kleine Manufaktur kacsardy arbeitet ohne weitere Zutaten. Das heißt ohne Geliermittel, ohne Zusatz- oder Konservierungsstoffe. In jedem Glas Aprikosenmus steckt das vollendete Aroma von unzähligen saftigen, reifen Aprikosen. Dieser Philosophie hat sich Herr Dobriban voll und ganz verschrieben und wir dürfen daran teilhaben.

Kisju Goldstück

Wußten Sie, dass Kisju ein offzielles Goldstück ist? Das Lifestyle Magazin Goldstück verrät jeden Tag kleine lebenswerte Geheimnisse zu den Themen Mode, Schönheit, Lebensart, Speisen, Kultur und Reisen. Gestern war es Kisju, welches die Redaktion für zu einem besonderen Goldstück erklärte.

Kisju Lebensmittel und Spezialitäten, Geschenke

Wir freuen uns über die Nennung und wünschen alle Goldstück Lesern ein herzliches Willkommen auf Kisju.

Einige weitere spannende Manufakturen sind in der letzen Woche zum Kisju Marktplatz hinzu gekommen.
Mit sortenreinem Kaffeebohnen und gemahlenem Kaffee direkt aus dem Ursprungsland versorgt Mykona Kaffee nun die Kisju Kunden. Neben dem wertvollen Kona Kaffee aus Hawaii werden Kaffee dirket von den Plantagen aus dem Jemen, Australien, Honduras, Nepal, Sumatra oder Indien  zu Ihnen nach Hause versendet. Die jungen Importeure suchen mit viel Leidenschaft und Engagement nach den besten Kaffeesorten für Sie.

Zu unseren hangemachten Lebensmitteln gesellt sich seit letzter Woche auch die kleine Biokäse Manufaktur Frauenzeller Hofkäserei. Der Familienbetrieb besteht aus dem Ehepaar Diem, ihren  4 Kinder, 2 Katzen, einem Hund und den 40 zufriedenen Kühen. Einmal in der Woche kommt eine mobile Käserei zu dem Biobetrieb nach Oberallgäu um dort aus der frischen Bio Milch besten Bio Käse herzustellen. Zum Beispiel den 5 Monate gereiften Bio Bärlauchkäse mit feinen Aromen von Bärlauch, zusammen mit einem kräftigen Bauernbrot und ein paar Radieschen ein deftige Brotzeit.

In Bayerisch-Schwaben hat sich mit dem Ehepaar Dingelmaier eine kleine Marmeladenmanufaktur etabliert, die vorzügliche Konfitüren nach alten französischen Rezepten herstellt. Mit duftende Kreationen aus reifen Früchten, essbaren Blüten und kreativen Zutaten wie Chili, Mispel, Rosenblüten und vieles mehr zaubert Confitures & Mehr einmalige Fruchtaufstriche. Mein Favourit ist die Veilchen Konfitüre aus hangepflückten Veilchen. Ein Abwechslung und ein Genuss.

Spürnase für lokale Köstlichkeiten

Nicht wir haben hier eine lokale Köstlichkeit entdeckt, sondern die Presse uns. In der letzten LaViva Ausgabe ist Kisju der Web Tipp des Monats für alle die auf der Suche nach ausgefallenen Produkten, lokalen Spezialitäten und Lebensmittel mit Seele sind.

LaViva Artikel Scan II

Dass wir lokale Köstlichkeiten aufspüren zeigt uns auch der erste Monat im Jahr 2010: Auf unserem Marktplatz für Lebensmittel von kleinen Manufakturen finden Sie mittlerweile über 2.000 hangemachte Spezialitäten mit individuellem Charakter.

In der letzten Woche hinzu gekommen sind zum Beispiel aufregende Schokoladenkreationen von Mama Elise wie zum Beispiel die Pavot Blanc Creme mit weißer Schokolade und Mohn oder die Cappuccino Creme mit weißer und dunker Schokolade und einer feinen Note von italienischem Kaffee. Ein wahre Verführung diese Schokoladencremes und eine süße Abwechslung hinzu.

Weiterer Neuzugang ist die Benediktinische Traditionsmanufaktur Benedicite mit ihren jahrhundertalten Klosterrezepturen. Neben Fruchtspezialitäten wie Himbeermus, Quittenkonfitüre oder Rosenblütenkonfitüre bietet die Abtei feinste Liköre und Öle aus eigener Herstellung, sowie Tees und Gewürze aus dem Klostergarten. Lesen Sie gerne den Profilbereich der Manufaktur, dort erfahren Sie alles zur Geschichte des Klosters und seine interessante Entwicklung.

Besonders freue ich mich über den kürzlichen Zugang des Gutswerks. Der traditionsreiche Gutshof an der Mürritz in Mecklenburg-Vorpommer, heute ein eingetragener Verein, möchte die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte fördern und bietet unseren Kunden wertvolles Rapsöl aus Kaltpressung von der Ölmühle Varchentin an.

Es gibt also wieder allerhand Neues zu entdecken auf Kisju. VIel Freude dabei wünscht Ihnen Ihre “Spürnase” Marisa

Lebensmittelindustrie – Monokultur

Es gibt wieder neues aus der Welt der großen Lebensmittelkonzerne. Nachdem ich vor 2 Wochen von der Fairtrade Offensive für den Katkat Riegel aus dem weltweit größten Lebensmittelkonzern Nestlé berichtete, geht es dieses mal um den US-Riesen Kraft Foods.

Nach monatelangen Verhandlungen kam es am 19.01.2010 zur endgültigen Übernahme von Cadbury durch Kraft. Noch eine Woche zuvor hatte der britische Süßwarenhersteller Cadbury ein Angbot von Kraft abgelehnt. Das Angebot sei zu unattraktiv, erklärte ein Cadbury Chairman, zumal der Umsatz des Unternehmens im Jahr 2009 ca 5% angestiegen war. Mit dieser Übernahme geht wieder ein Traditionsunternehmen in die Hände der Großkonzerne. Die Cadbury Produkte sind in Deutschland weniger bekannt. Wer aber schon einmal in Großbritannien war, weiß wie beliebt die Marke auf der Insel ist. Ob Crunchy Riegel, Twister oder der Cadbury Flake Riegel; es gibt wohl kaum einen Supermarkt in England, der keinen dieser Schokoladenriegel im Sortiment führt. Der bekannteste Schokoriegel „Dairy Milk“ ist nicht nur in Großbritannien ein Hit, er wird in 33 Ländern ca. 250 Millionen mal verkauft.

Auch wenn Cadbury ein Branchenriese war, zeigt die Übernahme an sich wie sich die Lebensmittelindustrie weiter zusammenballt. Kraft, Nestlé und Unilever begünstigen mit diesem Verhalten die Entwicklung zu einer industriell geprägten Konsumkultur.  Dass all unsere Lebensmittel eines Tages von einigen wenigen Herstellern produziert werden beunruhigt sicher nicht nur uns. Wir freuen uns, dass Sie daher Kisju unterstützen, wir fördern gemeinsam mit Ihnen eine unschlagbare Vielfalt an Produzenten, Manufakturen und Lebensmittelherstellern.

Cadbury Riegel

Auch in Berlin nicht leicht zu bekommen: Der Cadbury Riegel. Hier mit weißer Schokolade.

Schöne neue Fairtrade Welt: Kitkat hat’s drauf

Ab Januar 2010 wird der Kit Kat Riegel aus dem Hause Nestlé im Vereinigten Königreich und Irland das Fairtrade-Siegel tragen. Dies ist eine der Maßnahmen aus dem globalen Kakao-Plan, den Nestlé im Oktober vorstellte. In diesem Plan sind Investitionen in Höhe von 65 Millionen Pfund für Programme zur Lösung von wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Problemen vorgesehen, insbesondere die Kakaobauern betreffen. Die Umstellung des Vier-Finger Riegels auf Fairtrade beinhaltet einen Mindestpreis für Kakao an 600 Bauern, die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards, sowie das Verbot von Kinderarbeit.

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Betrachten wir jedoch den Kakaoanbau der letzten 30 Jahre treten Umweltbewußtsein und Nachhaltigkeitsambitionen bei Nestlé in ein anderes Licht.

Der Konsum von Schokolade hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, gleichzeitig leidet die Kakaobranche unter Ernterückgängen und Qualtitätsproblemen. Eine gewisse Mitschuld an diesen Zuständen tragen die Lebensmittelkonzerne selbst. Mit ihrer gewaltigen Marktmacht zwangen sie Kakaobauern zu niedrigsten Preisen zu produzieren. Auf Kosten von Pflanzen, Umwelt und technischen Investitionen. Die Folgen sind deutlich spürbar: Erntenrückgänge, ausgelaugte Böden, Umweltzerstörung und permantenter Qualtitätsverlust.

Wen wundert, dass Nestlé in diesem Fall ein Programm zu nachhaltigen Anbau, Schulung von Kakaobauern und umweltorientierter Landwirtschaft aufstellt? Steht nicht bei Nestlé der Selbstzweck vor der Selbstverpflichtungsoffensive? Wie es aussieht wurde hinter verschlossener Tür erkannt, hier muss aufgebaut werden, was jahrzentelang gewissenlos zerstört wurde.

Ein Coup für Nestlé und Fairtrade Foundation gleichermaßen: Unter dem Deckmantel von Siegeln und Zertifikaten bekommt Impertinenz und Zerstörung einen rosafarbenen Anstrich. Und Fairtrade freut sich über einen neuen Großkunden.


Fröhliche Weihnachten

Liebe Kunden, liebe Freunde, liebe Partner,

Kisju Weihnachten

für Ihr Vertrauen in unseren Lebensmittel Marktplatz, für die begeisterten Rückmeldungen, für die interessanten Anregungen und die großartige Unterstützung im Jahr 2009 möchten wir uns bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden herzlichst bedanken.

Das gesamte Kisju Team wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, spannendes und glückliches Neues Jahr.

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